Der Aufbau

Die Pritsche wurde zu allererst einmal abgenommen.

Es wurde eine “drei-Punkt-Aufhängung” konstruiert.

Behilflich war hier die Husumer Schiffswerft, die über die nötigen Maschinen verfügt.

Die Pritsche ist nun vorne fest verschraubt und lagert hinten auf einem 6cm Bolzen.

Nun kann sich der LKW-Rahmen bei Geländefahrten verwinden, ohne das der Aufbau reißt.

Die Pritsche wurde nach hinten schräg verlängert.

Somit hat der LKW eine komplette Länge von nunmehr 7,80m.

Das gesamte Fahrzeug verfügt über einen doppelten Boden, wo wir unschöne Dinge wie Ladegeräte, teilweise die Frischwassertanks sowie die Treppe verschwinden lassen können.

Es wurde eine Wohnkabine aus Holzständerwerk gebaut und mit OSB-Platten von innen verkleidet (endgültige Höhe des gesamten Fahrzeuges 3,70m).

Wichtig für Bente war, dass das Wohnmobil einen runden Alkoven erhält. Das war nicht einfach aber mit Hilfe einiger Leute, denen wir zu Dank verpflichtet sind, wurde auch dieses Problem mit Bravour gemeistert.

Als Isolierung klebte Dirk Styroformplatten (5cm) von außen zwischen die Holzbalken.

Darauf wurde zum Schluss noch eine Kunststoff beschichtete Aluplatte geklebt und verschraubt.

Der komplette Kabinenaufbau ist nicht nur verschraubt sondern auch noch verklebt (mit ca. 70 Kartuschen flüssiger Nahtabdichtung).

Zum Schluss noch die Fenster rein (wir haben uns ja den Balkenabstand gemerkt) und ….

… fertig!!!